Climbskin

Climbskin
18,95 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • 21862
Die richtige und regelmäßige Anwendung von Climbskin garantiert eine bessere... mehr
"Climbskin"

Die richtige und regelmäßige Anwendung von Climbskin garantiert eine bessere Belastbarkeit sowie eine höhere Elastizität der Haut. Das Verletzungsrisiko der Hautoberfläche beim Klettern wird spürbar reduziert. Um die Leistungsfähigkeit der Fingerhaut auf ein Maximum zu optimieren, sollte Climbskin bereits zwei Stunden vor dem Klettern aufgetragen werden.

Vor allem nach dem Klettern ist die Anwendung von Climbskin für die Hautpflege der stark beanspruchten Finger- und Handhaut besonders wichtig. Die Regeneration der Haut über Nacht ist beträchtlich!

Feilen

Bereits während des Kletterns sollte die Fingerhaut gut im Auge behalten werden. Schon kleine Risse können am nächsten Tag bei großer Belastung zu Ablösungen ganzer Hornhautpartien führen. Bei tiefen Hautrissen oder abgelösten Hautpartien sollten die betroffenen Stellen mit einer einfachen Hornhautfeile so lange vorsichtig gefeilt werden, bis eine gleichmäßige Oberfläche der Fingerhaut erreicht wird. Größere, eingerissene Hautstellen können am besten mit einem Nagelknipser oder einer Nagelschere entfernt werden. Erst dann sollte die entsprechende Partie gründlich gefeilt werden.

Das Feilen der Hornhaut sollte regelmäßig, bestenfalls nach jedem Klettertag erfolgen, vor allem aber noch bevor die Hände gewaschen wurden!

Überschüssige Hornhaut und Verdickungen unter den einzelnen Fingergelenken müssen allein schon deshalb abgefeilt werden, um zu verhindern, dass sich die Verdickung der Hornhaut ablöst oder bei bestimmten Griffen gequetscht wird. Speziell Kletterneulinge, deren Fingerhaut noch nicht ausreichend belastbar ist, sollten darauf achten.

Und noch etwas: Zu viel Hornhaut an den Fingerspitzen führt zu einem höheren Verschleiß der Haut an den Fingerkuppen. Damit sich die Fingerkuppen besser regenerieren, ist es ratsam, die Hautpartien um die Fingerspitzen herum zu feilen und so die Hautoberfläche auszugleichen. Je ebenmäßiger die Haut, desto gleichmäßiger wächst sie nach und garantiert damit ein Höchstmaß an Regeneration und Belastbarkeit auf Dauer!

Waschen – Trocknen

Nach dem Feilen sollten die Hände gründlich gewaschen und abgetrocknet werden. Grundsätzlich gilt: Bevor Climbskin aufgetragen wird, müssen die Hände sauber sein und frei von Magnesium-Rückständen, Staub und Dreck.

Eincremen

Erst dann sollte Climbskin in einer dünnen Schicht aufgetragen und einmassiert werden. Je nach Hauttyp und Bedarf kann der Vorgang wiederholt werden. Vielkletterer und Profis können einen Fön zu Hilfe nehmen und damit das Einziehen der Creme und die Effektivität des Schichtprinzips beschleunigen.

Bei besonders stark betroffenen Hautpartien kann es beim Auftragen der Creme zu einem leichten Brennen kommen. Damit das Brennen schneller nachlässt, ist die Lagerung von Climbskin im Kühlschrank sinnvoll. Die kühlende Wirkung der Creme lindert das Brennen beim Einmassieren.

Auch tiefere Wunden können – nachdem die Blutung gestillt ist – mit Climbskin behandelt werden. Hier sollte die Creme für kurze Zeit und nicht länger als 20 Minuten besonders dick aufgetragen werden, um die Wundheilung zu beschleunigen.

Was ist drin?

Climbskin ist eine Emulsion aus acht natürlichen Hauptwirkstoffen mit heilender Wirkung – ganz ohne Farbstoffe oder künstliche Aromen – und für alle Hauttypen geeignet. Die Creme wurde ohne Tierversuche in einem zertifizierten Labor entwickelt und getestet.

Im Gegensatz zu wachsbasierten Hautpflegemitteln ermöglicht die ölig-wässrige Emulsionsbasis von Climbskin die Integration wasserlöslicher Inhaltsstoffe wie Benzoetinktur, Drachenblut, Tigergras-Extrakt sowie Extrakte der gemeinen Schafgarbe. Zudem wird die Emulsion besonders schnell von der Haut aufgenommen und erlaubt eine Befeuchtung bis in tiefe Hautschichten. Die Regeneration der Haut wird damit deutlich angekurbelt!

Der notwendige Anteil an Wasser ist soweit als möglich durch Aloe Vera ersetzt, das durch seine entzündungshemmenden und zellregenerierenden Wirkstoffe bekannt ist.
Karitébutter, Sanddorn- und Wildrosenöl sind die enthaltenen fettlöslichen Stoffe. Bereits im 8. Jahrhundert wurde Sanddorn in Tibet für pharmazeutische Zwecke genutzt.
Auch die heilende Kapazität der Kautschukmilch beim Drachenblut wurde schon früh von den Ureinwohnern Perus, Ecuadors und Brasiliens erkannt und zur Wundversiegelung und Heilung verwendet.
Ebenfalls heilende Wirkung wird dem Tigergras aus der Gattung der Doldenblütler und der gemeinen Schafgarbe zugeschrieben, die von den Griechen Aquillea millenfolium nach dem Helden Achilles benannt wurde, der als unverwundbar galt. Krieger nahmen das Kraut als Heilmittel mit in die Schlacht, was ihm den Namen Soldatenkraut einbrachte.
Die aus dem Harz eines Baumes enthaltene Benzoetinktur und die natürliche Kieselsäure hemmen die Schweißproduktion der Haut. Hagebutte hingegen gilt als eines der besten Hautregeneratoren-Präparate. Das Öl wird aus den Samen der Hagebutte gewonnen.

All diese hochwertigen und zum Teil in Vergessenheit geratenen Naturheilmittel vereinen sich in einer neuartigen Formel und liefern ein wahres Kraftpaket für die Haut: Climbskin.

Weiterführende Links zu "Climbskin"
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Climbskin"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen